Formtechnik

Aufbereitung von Formstoffen im No-Bake, Pep-Set, Wasserglas - Verfahren. Auflockerung von bentonitgebundenen Formstoffen vor der Verarbeitung.

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In den Prospekten finden Sie nochmals alle relevanten Daten und eine Maßskizze der jeweiligen Maschinen.

Durchlaufmischer: CM 3-8

Durchlaufmischer mit Aufbereitungsleistungen von Formstoff 3 - 8 t/h
Die Ausladung Mitte Maschinenständer zu Mitte Formstoffauslauf beträgt in der Standardausführung 3500 mm. Weiterhin sind die Durchlaufmischer auf Kundenwunsch mit Ausladungen von 3100mm und 4100mm lieferbar.

Anwendungsbereich

Die Durchlaufmischer der Baureihe CM 3-8 dienen zur kontinuierlichen Aufbereitung von Formstoffen im No-Bake-Verfahren auf Furan,- Phenol- oder Polyorethanbasis.
Die Durchlaufmischer CM 3-8 werden eingesetzt zur Herstellung von Kernen oder Formen.

Besondere Merkmale

  • Erprobte Mischwerke für homogene Aufbereitung von Formstoffen bei hoher Verschleißfestigkeit.
  • Wartungsfreundliche Ausführung durch seitlich aufklappbare Trogschalen mit Schnellverschlüssen.
  • Hoher Sicherheitsstandard durch Einsatz von Sicherheitsschaltern am Trogschalenverschluss.
  • Ausrüstung der Mischwerke mit Verschleißschalen mit hoher Standzeit.
  • Mischschnecke mit einstellbaren Mischflügelgrundkörpern und aufgeschraubten Mischflügelaufsätzen als Verschleißschutz. Die Mischflügelaufsätze sind ein verschleißfester Hartguss mit sehr hoher Lebensdauer. Die Mischflügeleinsätze können leicht ausgetauscht werden.
  • Zweigelenkige Durchlaufmischer sind als Standardmischer mit einer Sandzuführschnecke ausgerüstet.
  • Die Drehgelenke werden manuell geschwenkt und sind einzeln gebremst.
  • Für schnelle Sandwechsel wird der Sand über ein gekapseltes Zuführband zum Mischwerk transportiert.
  • Das Schwenken des Durchlaufmischers erfolgt manuell vom Bediener an einem höhenverstellbaren Schwenkbügel, an dem der Bedienkasten montiert ist.
  • Der Bedienkasten ist mit den Schaltern für Drehgelenkbremsen, 5-stufigen Rezeptschalter, technologischen Stop, Schalter für Fett- und Magermischung und den Schalter für Mischgrößen ausgerüstet.
  • Das Dosieren des Regenerat/Neusandes erfolgt über elektropneumatisch gesteuerte Sanddosierschieber, die an Zulaufrohre oder Bunkerausläufe montiert sind. Die Verstellung der Sandmengen ist stufenlos und erfolgt am Schaltschrank ohne manuelle Verstellungen.
  • Frequenzgeregelte Spindeldosierpumpen dosieren über Dosierventile Härter und Binder in das Mischwerk ein. Die Dosierung über diese Spindeldosierpumpen ist eine Volumendosierung, die mit hoher Dosiergenauigkeit arbeiten. Diese Dosierpumpen sind sehr wartungsarm und verschleißfest. Die Dosierpumpen können aus kundeneigenen Ringleitungen versorgt werden oder sind Bestandteil einer Gebindelagerdosiereinrichtung.
  • Messung der Sandtemperatur im Sandzulauf und temperaturabhängige Härterzugabe
  • Binder- und Härterzulaufüberwachung
  • Binder- und Härterzulaufüberwachung und Regelung (optional)
  • SPS-Steuerung der Mischanlage mit Rezepteingaben und Rezeptspeichern am Schaltschrank und Abruf am Bedienkasten.
  • Programme zur Überprüfung von Sand- und Binderkomponenten.